First imagine international family blog

English below – español abajo

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Schweizer Sichtweise: Sonntag 7. August

Heute war ein bedeutender Tag des diesjährigen Partnermeetings. Einerseits beschlossen wir am Morgen gemeinsam, dass wir den Blog dieses Jahr in Gruppen, bestehend aus je mindestens einem Mitglied jeder Delegation, gemeinsam gestalten. So wurde die Wartezeit am Morgen optimal genutzt. Wir beschlossen, dass jede Gruppe selber entscheiden kann, ob sie je einen Abschnitt in ihrer jeweiligen Sprache schreiben möchten, gemeinsam einen Eintrag gestalten oder zusammen ein Interview machen möchten oder was auch immer ihnen noch in den Sinn kommen mag. So soll der Blog dieses Mal mehr die verschiedenen Sichtweisen zur Geltung bringen und auch als Teambuilding dienen.

Die bisherigen Tage hatten wir leider eher beSCHRÄNKT Zugriff auf das Internet, weshalb wir euch nicht mit unseren Erlebnissen füttern konnten. Aber eine Schranke ist ja bekanntlicherweise beweglich und kann überwunden werden und so dürft ihr euch nun an unserem ersten internationalen Blogeintrag erfreuen.

Nebst diesem Entscheid hatten wir heute einen Visionenworkshop. Nach den strukturellen Veränderungen innerhalb von terre des hommes schweiz wurde beschlossen, dass das Monitoring ab 2018 von terre des hommes schweiz übernommen wird. Dabei stellte sich die Frage, in welcher Form die Arbeitsgruppe imagine international weiter bestehen soll und welcher Nutzen das internationale Netzwerk haben soll. Wir analysierten zuerst in Gruppen die Stärken und Schwächen des Netzwerkes und versuchten uns danach an einer utopischen Vision für die Zukunft. Davon leiteten wir realistische Massnahmen oder Aktivitäten ab, welche wir brauchen, um unsere Visionen zu erreichen. Wir priorisierten die ca. 9 Kärtchen mit der Diamantenmethode, bei welcher man die gesammelten Ideen in Form eines Diamanten auslegt. Zuoberst steht die für alle im Team am wichtigsten empfundene Idee, an zweitem Platz liegen zwei Kärtchen, an dritter Stelle drei Kärtchen, an vierter Stelle wiederum zwei Kärtchen und an fünfter stelle wieder ein Kärtchen, welches ­­– logischerweise – von allen Gruppenmitgliedern als eher weniger wichtig bewertet wird.

P1020530Dabei wurde schnell ersichtlich, dass das Partnermeeting für alle Mitglieder am wichtigsten ist. Es gibt die Möglichkeit sich über Methoden und Erfahrungen auszutauschen, sich gegenseitig besser kennenzulernen und dabei andere Kulturen besser zu verstehen und natürlich bietet das Partnermeeting Gelegenheiten zu Konversationen abseits des imagine Alltags und ohne die Standbilder und die nervigen „Hello, can you hear me?“ der Skypes. Weitere wichtige Punkte für alles sind: die jeweiligen Kontexte der Partnerländer zu kennen, mehr finanzielle Unabhängigkeit von terre des hommes schweiz zu erlangen – sprich einen Informations- und Wissensaustausch über Fundraising – und der Austausch von Erfahrungen, Methoden und Wissen über Kultur, Jugendarbeit u.ä..

Ein Kleinteam, bestehend aus einem Mitgliede jeder Landesdelegation, sass später am Abend zusammen und formulierte aus den Ergebnissen Ziele für die Zukunft des imagine internationals, welche sie bei gegebener Zeit dem Plenum vorstellen werden.

 

Resumen del día de colombia

Los partnermeeting son muy importantes para imagine internacional en la medida que permiten el encuentro con los demás imagine teams en los otros países, el intercambio de experiencias y conocimientos y la toma de desiciones estratégicas.

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El día de hoy por ejemplo, nos enfocamos en construir una visión compartida que orientará el accionar de imagine internacional en los próximos años, y que contempla los intereses y necesidades de cada país, las debilidades y fortalezas de imagine internacional y los cambios que actualmente están sucediendo en la relación con terre des hommes schweiz.

 

 

Kenyans summary:

 Sunday the 6th of august was quite an informative day since we were introduced to the new imagine structures, discussed the stregnths and weaknesses, as well as proposed way foward. The forum was quite interactive since the discussion was done in groups and presentations were made by the same groups. A panel of 4people from Kenya, Switzerland, Colombia and South Africa were later chosen to be able to assist each other in formulating aims and this was done conclusively.

As the sun went down, the team got a chance to share a common meal prepared by the kenyans famously know as nyama choma. It was a great day indeed thanks to our hosts South Africa.

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