36 Grad Unterschied – wir sind da!

Am Freitag, frühmorgens trafen wir (Sira, Micha, Joël und Selina) uns am Bahnhof und machten uns auf den Weg an den Flughafen.  Nach einem guten Flug kamen wir Abends gespannt in Nairobi, Kenia an.

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Bild: Die Reisedelegation mit den jungen Erwachsenen von imagine Kenya (v.l.n.r.: Ngugi, Micha, Ken, Sira, Selina, Kelvin, Joël und Daphne)

Warm war die Begrüssung des kenianischen Empfangkomitees am Flughafen in Nairobi, als wir von einer fünfköpfigen Delegation abgeholt wurden. Daphne, Ngugi, Kelvin, Ken und Ranja erwarteten uns mit zwei Autos und brachten uns „downtown“ in ein Hotel. Wir bestellten alle zum Abendessen Chapati, ein kenianisches Fladenbrot, mit Beilage. Nach anfänglichem Abmühen mit Gabel und Messer riet uns Ngugi, das Besteck zur Seite zu legen. Mit den Händen gelang es dann besser. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag und gingen erschöpft und satt zu Bett.

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Bild: Ein Platz in Nairobi

Um zehn Uhr  wurden wir abgeholt und spazierten von „downtown“ nach „uptown“ zum Maasai-Market. Ngugi machte uns darauf aufmerksam, wie stark sich die zwei nahegelegenen Quartiere unterscheiden. Downtown war sehr lebhaft, hektisch und voller kleiner Shops am Strassenrand. In Uptown wurden die Häuser plötzlich grösser und die Strassen leerer.

Daphne und Ngugi führten uns durch den Markt und wir deckten uns mit Salatbestecken, Schalen und Tücher ein, die wir dank unserer kenianischen Begleitung zu einem fairen Preis ergattern konnten. Anschliessend traffen wir Kelvin, Ranja und Ken wieder und machten uns auf den Weg zur Matatu-Station nach  Buruburu. Matatus sind individuell gepimpte Busse. Die Mottos reichen von Fussballvereinen bis hin zu Snoop Dogg. Das eigentliche Herzstück der Matatus ist die Innenausstattung; mit Boxen und Bildschirmen, welche extrem laute Musik spielten. Einer der gezeigten VJ’s (Videojockeys)- DJ Slim- tritt sogar am kommenden Freitag am imagine Festival in Embu auf.

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Bild: Ein klassisches Matatu im „Eminem“-Style

Nach dem Morgen in Nairobi teilten wir uns auf zwei Autos auf und fuhren nach Embu. Embu, eine kleine Stadt ca. 120 km von Nairobi entfernt, ist das Zuhause von imagine Kenya. In den kommenden Tagen werden wir das Team von imagine Kenya besser kennenlernen und an gemeinsamen Treffen  die Zusammenarbeit im Projekt imagine international besprechen.

Vom 28.01. bis zum 06.02. berichtet hier die Delegation von imagine Schweiz über den Projektbesuch von imagine Kenya in Embu.

 

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